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Stralsund 2018

Die Klassenfahrt des Jahrgangs 8 im August 2018
Eine neue Idee, ein neuer Ort – ein voller Erfolg!

 

Stralsund1Der 8. Jahrgang ist im Schuljahr 2018/19 nach Stralsund gefahren und konnte eine tolle Zeit an der Ostsee verbringen. Nach endlos heiß scheinenden Sommertagen in den Ferien zeichnete sich zu Beginn des neuen Schuljahrs eine Entspannung des Wetters ab. Eine Entspannung, welche sich auch auf uns Lehrer und Schüler auswirkte. Wir konnten Fahrten nach Rügen unternehmen, in die Ostsee springen, eine beschauliche Stadt erkunden und dabei viel Freizeit draußen genießen.

 

Und was ging in der Woche so ab? Jeden Abend und jeden Morgen vor dem Frühstück gab es eine Jogging-Runde rund um den angrenzenden See, ganz im Sinne unserer sportlichen Ziele im Schuljahr 8 – der Coopertest. Ok, es waren nicht alle Schüler dabei, doch jene hatten ihren Spaß und konnten schon mal ihren Leistungsstand in Erfahrung bringen (ganz vorn dabei: 8a!). Zudem auf dem Programm: Eine Stadtführung, ein Besuch im Spielkartenmuseum, Zeit zum Shoppen.

 

Höhepunkte? Na klar: Das Ozeaneum, ein Meeresmuseum rund um die Ostsee; ein Ausflug nach Rügen mit Besuch der Kreidefelsen und des Strandes bzw. der Innenstadt Binz und Chillen am Stralsunder Stadtstrand. Ach ja, ein besonderes Extra war der Kletterwald – für jeden von uns, weil wir Grenzen testeten und überwanden, weil wir hoch über dem Boden schweben konnten, uns von Hindernis zu Hindernis zitterten und ganz neue Fähigkeiten an uns entdeckten.

 

Und dann war da noch: Theater. Nein, nicht einfach Theater, sondern die Störtebeker Festspiele. Wer hätte gedacht, dass Kultur so sehr beeindrucken kann! Ok, manchmal war den Dialogen schwer zu folgen, doch die Einlagen mit Feuerwerk und Explosionen waren spektakulär. Auch das Schlussfeuerwerk hatte beinahe etwas von Silvester.

 

Stralsund2

 

Ein gemütlicher Segeltörn über den Stralsund rundete ein vielfältiges Programm ab, hierbei durfte jeder mal Steuermann spielen, oder eine Wende fahren, oder sich auf dem Deck in der Sonne rekeln, oder einfach nur die Nase in den Seewind stecken und genießen.


Bericht: Christian Söldner